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	<description>Rantings, Ravings &#38; Ideas</description>
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		<title>Menschenrecht Wasser</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 16:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Group]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinitiative]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschenrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[900 Millionen Menschen auf der Erde haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Nun wurde die erste europäische Bürgerinitiative gegründet - und sie beschäftigt sich mit genau diesem Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-182 alignleft" title="wasserflasche gift" src="http://squattersfinest.de/wp-content/uploads/Fotolia_40420752_XS-150x150.jpg" alt="" width="81" height="81" /><br />
<strong>900 Millionen Menschen auf der Erde haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser<sup><a href="http://squattersfinest.de/menschenrecht-wasser/#footnote_0_148" id="identifier_0_148" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/33180345_kw04_sp_trinkwasser/index.html">1</a></sup> &#8211; das entspricht 13% der Weltbevölkerung und zufällig auch der aktuellen Arbeitslosenquote von Berlin. Nun wurde die erste europäische Bürgerinitiative gegründet &#8211; und sie beschäftigt sich mit genau diesem Thema.</strong></p>
<h2>Uno-Resolution: Wasser ist ein Menschenrecht</h2>
<p>Das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung erkannte die UNO bereits im Juli 2010 an, da beides für die Umsetzung der Menschenrechte und für ein Leben in Würde wesentlich ist. Die Resolution fordert Staaten und internationale Organisationen auf, für finanzielle Ressourcen, den Ausbau der Kapazitäten und den erforderlichen Technologietranser zu sorgen, um allen Menschen &#8211; insbesondere jenen aus Schwellen- und sog. Entwicklungsländern &#8211; Zugang zu sauberem und bezahlbarem Trinkwasser zu ermöglichen.</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/uRpmRMDdknI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Blue Group Initiative</h2>
<p>Da jedoch die Anerkennung des Menschenrechts auf Wasser und Sanitärversorgung völkerrechtlich nicht verbindlich<sup><a href="http://squattersfinest.de/menschenrecht-wasser/#footnote_1_148" id="identifier_1_148" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="&amp;#8220;So sind die USA beispielsweise der Auffassung, dass ihre Menschenrechtsverpflichtungen in Bezug auf den Zugang&nbsp;zu sauberem Trinkwasser und Sanit&auml;rversorgung nur darin liegen, Diskriminierung zu verhindern.&amp;#8221; Link:&nbsp;http://www.washnet.de/wp-content/uploads/2011/11/washnet_venro_menschenrechts-brief-wasser-sanit%C3%A4r_120306.pdf">2</a></sup> und selbst in den Unterzeichnerländern nicht einklagbar ist<sup><a href="http://squattersfinest.de/menschenrecht-wasser/#footnote_2_148" id="identifier_2_148" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/un-wasser-menschenrecht">3</a></sup>, hat Deutschland zusammen mit Spanien die Initiative &#8220;Blue Group&#8221; gegründet &#8211; eine überregionale Interessengruppe zur Verbesserung des Menschenrechts auf Wasser- und Sanitärversorgung<sup><a href="http://squattersfinest.de/menschenrecht-wasser/#footnote_3_148" id="identifier_3_148" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="http://www.genf.diplo.de/Vertretung/genf/de/__pr/Aktuelles__dt/2012-03-13-BlueGroup.html">4</a></sup>.</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/6aSfEe1kwsA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Privatisierung der Wasserbetriebe</h2>
<p>Menschenrechte lassen sich jedoch nicht durch die Verantwortlichkeit profitorientierter Betriebe einlösen. Die Privatisierung der Wasserversorgung ist der falsche Weg. Hier nur zwei Beispiele:</p>
<h3>Wasserversorgung in Lima, Peru</h3>
<div id="attachment_204" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Pueblo_joven_(Lima).JPG&amp;filetimestamp=20090310124910"><img class="size-full wp-image-204" title="Pueblo_joven_Lima-klein" src="http://squattersfinest.de/wp-content/uploads/Pueblo_joven_Lima-klein.jpg" alt="Ein neues Pueblo joven in der Wüste im Norden von Perus Hauptstadt Lima, in der Nähe von Ancón." width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Ein neues Pueblo in der Wüste nördlich von Lima. Fotograf: Maurice Chédel</p></div>
<p>In Lima, Peru beziehen die gut situierten Privathaushalte im Stadtzentrum ihr Trinkwasser aus Wasserleitungen und zahlen dafür sehr niedrige Standardpreise. In den Armutsvierteln am Stadtrand gibt es diese Wasserleitungen jedoch nicht. Hier werden die Haushalte von verschmutzten Tankwagen beliefert, die das Wasser zu horrenden Preisen an die Haushalte verkaufen. Der Schmutz in den Tankwagen führt zu einer Verkeimung des Wassers, was den Ausbruch von Krankheiten in den Elendsvierteln zusätzlich fördert.<sup><a href="http://squattersfinest.de/menschenrecht-wasser/#footnote_4_148" id="identifier_4_148" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Video:&nbsp;http://www.dw.de/dw/article/0,,15581212,00.html">5</a></sup></p>
<h3>Wasserversorgung in Südspanien</h3>
<blockquote><p>Das Schmelzwasser der Sierra Nevada versorgt das Umland, unter anderem die Gewächshauskulturen in Almería, die Vega von Granada sowie die Städte Granada und Almería mit Trinkwasser. Auch die bekannteste Mineralwasser-Marke Spaniens, Lanjarón, bezieht ihr Wasser aus einer Quelle im gleichnamigen Ort in den Alpujarras, die die Südseite des Gebirges bilden.<sup><a href="http://squattersfinest.de/menschenrecht-wasser/#footnote_5_148" id="identifier_5_148" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Wikipedia:&nbsp;http://de.wikipedia.org/wiki/Sierra_Nevada_(Spanien)&nbsp;">6</a></sup></p></blockquote>
<p>Unternehmen wie Nestlé kaufen Quellen und Abfüllanlagen in aller Welt auf, z.B. auch in Lanjaron in Südspanien<sup><a href="http://squattersfinest.de/menschenrecht-wasser/#footnote_6_148" id="identifier_6_148" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="&amp;#8220;Daf&uuml;r zapft hier die bekannteste Mineralwasser-Marke Spaniens ihr Wasser und schr&ouml;pft die nat&uuml;rlichen Quellen der umliegenden D&ouml;rfer und T&auml;ler mit dem immer weiteren Ausbau der Wasserproduktion.&amp;#8221; Quelle:&nbsp;http://judith-schomaker.suite101.de/die-sierra-nevada-a59921">7</a></sup>. Gerade Nestlé kommt mit seinen Geschäftspraktiken zum Aufkauf von Quellen immer wieder ins Gespräch:</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/XysxGBXPEk8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf die so zunehmend knapper werdenden Wasserressourcen in Südspanien greifen zudem auch die wasserhungrigen Tomatenplantagen aus der Region Almeria zu.</p>
<div id="attachment_195" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://squattersfinest.de/menschenrecht-wasser/mar-de-plastico-klein/" rel="attachment wp-att-195"><img class="size-full wp-image-195  " title="Mar-de-plastico-klein" src="http://squattersfinest.de/wp-content/uploads/Mar-de-plastico-klein.gif" alt="" width="500" height="376" /></a><p class="wp-caption-text">El Mar de Plástico, en la provincia de Almería. Fotograf: Schumi4ever</p></div>
<p>Zusammen mit der Privatisierung der Quellen und dem rückgängigen Schneevolumen in der Sierra Nevada wird das schon von den Mauren eingeführte Konzept zur gemeinschaftlich organisierten Verteilung des raren Gutes Wassers ausgehebelt:</p>
<blockquote><p>Das Wasser war kommunales Eigentum und wurde mit einem oft bis heute erhaltenen Kanalsystem gleichmäßig an die Nutzer verteilt. Die Anlage und Instandhaltung der Bewässerungskanäle, der Zisternen und des Wegenetzes, die Wasserverteilung (wenigstens alle 15 Tage) wurde gemeinschaftlich organisiert.<sup><a href="http://squattersfinest.de/menschenrecht-wasser/#footnote_7_148" id="identifier_7_148" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="http://mitglied.multimania.de/spanienprojekt/21/kap213.htm">8</a></sup></p></blockquote>
<h2>Millionengeschäft Wasser</h2>
<p>Der Mensch besteht im Durchschnitt zu 70% aus Wasser und benötigt (in unseren Breitengraden) jeden Tag mind. 1,5 Liter Wasser zum Erhalt der Gesundheit. In Zeiten der zunehmenden Profitorientierung können Getränkehersteller und Wasserbetriebe mit Wasser besonders viel Geld verdienen &#8211; und sie nutzen diese Chance ganz selbstverständlich. Mit etwas gesundem Menschenverstand wird jedoch schnell klar, dass dieses rare Gut nicht in die Hände von profitorientierten Unternehmen fallen darf &#8211; das Recht auf Wasser ist ein unveräußerliches Grundrecht.</p>
<p><a href="http://squattersfinest.de/menschenrecht-wasser/water_debg-klein/" rel="attachment wp-att-183"><img class=" wp-image-183 alignleft" title="Water_DEbg-klein" src="http://squattersfinest.de/wp-content/uploads/Water_DEbg-klein.gif" alt="" width="150" height="173" /></a>Die europäischen Gewerkschaften haben sich zusammengeschlossen, um die europäische Bürgerinitiative für Wasser als Menschenrecht auf den Weg zu bringen. Die Bürgerinitiative ist seit dem 2. April bei der EU-Kommision angemeldet und wartet derzeit auf ihre Registrierung; danach erst kann die Sammlung der Unterschriften beginnen. Weitere Informationen im <a title="Bürgerinitiative: Wasser als Menschenrecht" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1605406/Europa-plus-vom-22.03.2012#/beitrag/video/1610432/Das-Recht-auf-Wasser" target="_blank">Video der ZDF-Mediathek</a>.</p>
<h3></h3>
<h3>Melden Sie sich für den Newsletter auf <a title="Wasser als Menschenrecht: Homepage der europäischen Bürgerinitiative" href="http://www.right2water.eu/de/" target="_blank">www.right2water.eu</a> an, um über die Fortschritte der Kampagne informiert zu bleiben.</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_148" class="footnote"><a title="Trinkwasser Bundestag" href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/33180345_kw04_sp_trinkwasser/index.htm" target="_blank">http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/33180345_kw04_sp_trinkwasser/index.html</a></li><li id="footnote_1_148" class="footnote">&#8220;So sind die USA beispielsweise der Auffassung, dass ihre Menschenrechtsverpflichtungen in Bezug auf den Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung nur darin liegen, Diskriminierung zu verhindern.&#8221; Link: <a title="Menschenrechtsbrief Wasser Sanitär, Washnet" href="http://www.washnet.de/wp-content/uploads/2011/11/washnet_venro_menschenrechts-brief-wasser-sanit%C3%A4r_120306.pdf" target="_blank">http://www.washnet.de/wp-content/uploads/2011/11/washnet_venro_menschenrechts-brief-wasser-sanit%C3%A4r_120306.pdf</a></li><li id="footnote_2_148" class="footnote"><a title="UN Wasser Menschenrecht" href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/un-wasser-menschenrecht" target="_blank">http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/un-wasser-menschenrecht</a></li><li id="footnote_3_148" class="footnote"><a title="Blue Group" href="http://www.genf.diplo.de/Vertretung/genf/de/__pr/Aktuelles__dt/2012-03-13-BlueGroup.html" target="_blank">http://www.genf.diplo.de/Vertretung/genf/de/__pr/Aktuelles__dt/2012-03-13-BlueGroup.html</a></li><li id="footnote_4_148" class="footnote">Video: <a title="Wasser für Perus Hauptstadt Lima" href="http://www.dw.de/dw/article/0,,15581212,00.html" target="_blank">http://www.dw.de/dw/article/0,,15581212,00.html</a></li><li id="footnote_5_148" class="footnote">Wikipedia: <a title="Alpujarras Sierra Nevada Spanien - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sierra_Nevada_(Spanien)" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Sierra_Nevada_(Spanien)</a> </li><li id="footnote_6_148" class="footnote">&#8220;Dafür zapft hier die bekannteste Mineralwasser-Marke Spaniens ihr Wasser und schröpft die natürlichen Quellen der umliegenden Dörfer und Täler mit dem immer weiteren Ausbau der Wasserproduktion.&#8221; Quelle: <a title="Sierra Nevada Spanien" href="http://judith-schomaker.suite101.de/die-sierra-nevada-a59921" target="_blank">http://judith-schomaker.suite101.de/die-sierra-nevada-a59921</a></li><li id="footnote_7_148" class="footnote"><a title="Spanien Mauren Wasserverteilung" href="http://mitglied.multimania.de/spanienprojekt/21/kap213.htm" target="_blank">http://mitglied.multimania.de/spanienprojekt/21/kap213.htm</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Animationsfilm: Food Rules</title>
		<link>http://squattersfinest.de/animationsfilm-food-rules/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir produzieren mehr Nahrungsmittel, als sämtliche Erdbewohner benötigen. Leider wird ein großer Teil davon an Nutztiere verfüttert oder zu Kraftstoff verarbeitet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir produzieren mehr Nahrungsmittel, als sämtliche Erdbewohner benötigen. Leider wird ein großer Teil davon an Nutztiere verfüttert (dass die Energiebilanz bei Fleischprodukten eher mau ist, dürfte inzwischen hinreichend bekannt sein) oder zu Kraftstoff verarbeitet&#8230;</p>
<p>Der Animationsfilm von Michael Pollan zeigt dies und mehr in leicht verständlicher und unterhaltsamer Weise:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35444471?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/35444471">Michael Pollan&#8217;s Food Rules</a> from <a href="http://vimeo.com/marijajacimovic">Marija Jacimovic</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kunst-Anleihe: Rabatt? Stipendium? Beteiligung?</title>
		<link>http://squattersfinest.de/kunst-anleihe-rabatt-stipendium/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Der umtriebige koreanische Künstler Byung Chul Kim hat eine neue Kunstaktion gestartet: den International Sunshine Club » Dieser Club stellt eine neue Art der Künstler-Förderung dar, bei der Interessenten mit bereits geringen monatlichen Beiträgen (ab 5 €) einen Künstler fördern und am Ende des Jahres einen Gutschein im 1,5-fachen Wert erhalten, mit dem sie vergünstigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der umtriebige koreanische Künstler Byung Chul Kim hat eine neue Kunstaktion gestartet: den <a title="Kunst-Anleihe International Sunshine Club" href="http://internationalsunshineclub.wordpress.com/das-projekt-international-sunshine-club/" target="_blank">International Sunshine Club </a>»</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-123" title="International Sunshine Club" src="http://squattersfinest.de/wp-content/uploads/cropped-mauseloch14.jpg" alt="International Sunshine Club" width="500" height="160" /></p>
<p><strong></strong>Dieser Club stellt eine neue Art der Künstler-Förderung dar, bei der Interessenten mit bereits geringen monatlichen Beiträgen (ab 5 €) einen Künstler fördern und am Ende des Jahres einen Gutschein im 1,5-fachen Wert erhalten, mit dem sie vergünstigt Werke dieses Künstlers erwerben können. Eine ausführliche Beschreibung der Aktion finden Sie auf der <a title="Künstlerförderung Kunst-Anleihe International Sunshine Club" href="http://internationalsunshineclub.wordpress.com/das-projekt-international-sunshine-club/" target="_blank">Website des International Sunshine Club</a> »</p>
<p>Als ersten Künstler im Rahmen dieser Aktion hat Byung Chul Kim sich zunächst selbst zur Verfügung gestellt. Byung Chul Kim ist vor allem Konzeptkünstler, der mit spektakulären Aktionen, wie dem Performance Hotel in Stuttgart (2009), dem Performance-Express Stuttgart-Paris (2010) oder seiner aktuellen Aktion &#8211; dem Humor-Restaurant in Zürich (2011) &#8211; Aufsehen erregt.</p>
<p><strong>Künstler-Portfolio</strong></p>
<div>
<p><object id="461176f1-1b26-0a3a-2fa6-e08df9f5f119" style="width: 420px; height: 297px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120308174414-375f71dec317409fb9de04a39ed68ca5" /><embed id="461176f1-1b26-0a3a-2fa6-e08df9f5f119" style="width: 420px; height: 297px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" flashvars="mode=mini&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120308174414-375f71dec317409fb9de04a39ed68ca5" /></object></p>
<div style="width: 420px; text-align: left;"><a href="http://issuu.com/international-sunshine-club/docs/sunshine?mode=window&amp;backgroundColor=%23222222" target="_blank">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> &#8211; <a href="http://issuu.com/search?q=mappe" target="_blank">More mappe</a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel seiner Kunst ist unter Anderem, dem verbreiteten Tauschmittel Geld kreative Alternativen entgegen zu stellen: so war die Übernachtung im Performance-Hotel gegen Performance kostenlos, ebenso die Fahrt mit dem Performance-Epress. Im Züricher Restaurant werden nun Witze gegen leckeres koreanisches Essen getauscht. Nicht nur für Performance-Liebhaber verspricht dies ein interessantes, ausgefallenes und denkwürdiges kulinarisches Erlebnis zu werden.</p>
<p><em>Byung Chul Kim wurde 1974 in Seoul (Süd-Korea) geboren, studierte Freie Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei Prof. Werner Pokorny und Prof. Christian Jankowski und hat dort 2011 diplomiert.</em></p>
<p><a title="Kunst-Anleihe Künstlerförderung Beitrittsformular International Sunshine Club " href="http://internationalsunshineclub.files.wordpress.com/2012/03/willkommen-im-club-pdf1.pdf" target="_blank"><strong>Machen Sie einfach mit und fördern Sie diesen Künstler »</strong></a></p>
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		<title>Wullf, Wowereit und ihre Freunde</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 20:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum dürfen Politiker eigentlich keine Freunde mehr haben? Mit denen sie reisen und die für sie arbeiten und ein Netzwerk bilden? Wir alle bilden Netzwerke, da braucht man sich doch gar nichts vor zu machen. Mit Strauß ist das einfach nicht zu vergleichen. An Wulff wurde ein Exempel statuiert &#8211; von den Medien auf die Abschussliste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-93" title="Liar" src="http://squattersfinest.de/wp-content/uploads/Fotolia_37156510_XS.jpg" alt="" width="401" height="299" /></p>
<p>Warum dürfen Politiker eigentlich keine Freunde mehr haben? Mit denen sie reisen und die für sie arbeiten und ein Netzwerk bilden? Wir alle bilden Netzwerke, da braucht man sich doch gar nichts vor zu machen.</p>
<p>Mit Strauß ist das einfach nicht zu vergleichen. An Wulff wurde ein Exempel statuiert &#8211; von den Medien auf die Abschussliste gesetzt und basta.</p>
<p>Ich frage mich, ob hier irgendein Schaden entstanden ist? Und ist es in der Lobbyarbeit nicht gang und gäbe, sich zum Frühstück von wem-auch-immer einladen zu lassen? Lassen Journalisten sich nie einladen??</p>
<p>Und jetzt geht es mit Wowereit los. Schaun wir mal, ob er auch abgewählt wird. Seit seiner Kollaboration mit den Konservativen hat er für mich ohnehin viel verloren &#8211; aber das ist natürlich vollkommen subjektiv.</p>
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		<title>Neue Weltordnung 2012</title>
		<link>http://squattersfinest.de/neue-weltordnung-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 20:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>connie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Weltordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist ein neues Kommunikationsmedium, das es uns ermöglicht weltweit miteinander in Kontakt zu treten. Und es passiert viel, eben jetzt in dieser Welt. Im positivsten Sinne kann dies ein kommunikativer Austausch sein über alle Kulturen hinweg, jenseits von Länder-, &#8220;Rassen&#8221;, kulturellen oder religiösen Zielsetzungen: Das Internet und mobile Medien ermöglichen uns heute eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-103" title="Newtons Cradle" src="http://squattersfinest.de/wp-content/uploads/Fotolia_14153623_XS.jpg" alt="" width="424" height="283" /></p>
<p>Das Internet ist ein neues Kommunikationsmedium, das es uns ermöglicht weltweit miteinander in Kontakt zu treten. Und es passiert viel, eben jetzt in dieser Welt. Im positivsten Sinne kann dies ein kommunikativer Austausch sein über alle Kulturen hinweg, jenseits von Länder-, &#8220;Rassen&#8221;, kulturellen oder religiösen Zielsetzungen:<br />
<span id="more-68"></span></p>
<p><strong>Das Internet und mobile Medien ermöglichen uns heute eine Ausdrucksvielfalt, die mit innerer Kraft, Sinn, Verstand und Humor gefüllt werden will. Wir können miteinander sprechen, uns austauschen und unseren Planeten <em>aktiv</em> mit gestalten. </strong></p>
<p>Jede Äußerung auf Twitter, YouTube, MySpace, Facebook, Google, LinkedIn, del.icio.us, Yahoo, Vimeo und wie-sie-alle heissen <em>will</em> ja gelesen werden. Und zwar von möglichst vielen. Natürlich auch, um in Google auf Platz 1 zu gelangen und dadurch mehr zu verkaufen, weil wir eben im Kapitalismus leben. Ziemlich langweilig manchmal.</p>
<p>Denn am Ende sind wir in den Industrienationen doch Spaßgesellschaften. Meine Güte, wozu haben wir uns denn bis ins Hinterletze digitalisiert und ausgestattet, als um letztendlich nicht mehr von früh bis spät ackern zu müssen? Wozu dient denn die ganze Industrialisierung, wenn nicht auch dazu, Spaß am Leben zu haben?</p>
<h2>Nur die Realität schaut leider anders aus&#8230;</h2>
<p>Es ist ja nun nicht so, dass wir es technisch nicht hinbekommen würden, auch 7 Milliarden Menschen zu füttern und ihnen ein würdiges Dasein zu ermöglichen. Dazu müsste vieles deutlich umstrukturiert werden. Und wer sägt schon gerne am eigenen Ast. Aber ich glaube nicht, dass es nicht ginge!</p>
<p>So viele Tabus&#8230; &#8211; wozu? In den Industrieländern sind Initiationsriten so gut wie ausgestorben. Dabei hätte der eine oder andere Initiationsritus ja durchaus etwas. Der würde uns vielleicht auch Mutter Natur und dem Planeten wieder etwas näher bringen. Denn wer ist denn wirklich so blöd, das Boot, in dem wir alle hocken, zu zerhacken?</p>
<h2>Haben wir nicht alle das gleiche Recht auf ein gutes Leben?</h2>
<p>Ich möchte mich von diesem religiösen Versprechen lösen, dass die richtig guten Sachen erst nach dem eigenen Ableben passieren.</p>
<p><strong>Es ist an uns, unsere Lebensbedingungen zu gestalten. Und zwar so, dass sie nicht nur für einen kleinen Teil der Weltbevökerung nett und angenehm sind.</strong></p>
<h2>Vernetzung und Verständigung</h2>
<p>Wiedemauchsei, Internet, &#8220;Outernet&#8221; (<a title="Page Designzeitschrift September 2011 Outernet" href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/einzelhefte-page,497/heft-102011-page,1113/?hnr=redaktion_PAGE_Sep" target="_blank">Page Sept. 2011</a>), Mobile usw. &#8211; und damit eben auch sehr kommerzielle Branchen wie die Optimierung für Suchmaschinen und vor allem natürlich der Medien übergreifende Content- und Pressebereich, bieten ungeahnte Möglichkeiten zur <em><strong>Verständigung</strong></em><strong>  &#8211; sofern das Ziel die Verständigung ist!</strong></p>
<p>Genau daran scheitert es leider nur allzu häufig. Es geht viel mehr um Auflagenzahlen, Einschaltquoten, nackte Haut und Werbeeinnahmen.</p>
<p>Es gibt inzwischen so viele Informationen, dass die Unterscheidung in Wahr und Falsch immer diffiziler wird. Wir lernen eine neue Sprache, die uns (nahezu <img src='http://squattersfinest.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) als ganze Menschen ausdrücken kann: eine Sprache, die nicht auf <em>ein</em> Medium beschränkt ist, sondern übergreifend kommunizieren kann. Mit allen Chancen und Gefahren (sowohl in zeitlicher, als auch räumlicher Hinsicht).</p>
<p><strong>Außerdem sehen wir ja, was wirklich funktioniert:</strong> authentische Kommunikation! Denn am anderen Ende der Leitung sitzt ja doch wieder (mindestens) ein höchst individuelles Wesen.</p>
<h2>Haben wir eine Wahl?</h2>
<p>Wir haben uns mit dem exponentiell ansteigenden technischen Fortschritt Instrumente geschaffen, die uns eine neue Form der Kommunikation, vielleicht sogar eine neue Form des Zusammenlebens, ermöglichen. Ich hege dabei die Hoffnung, dass es uns mit Hilfe der uns selbst zur Verfügung stehenden Medien gelingt, gemeinsam neue Realitäten zu schaffen.</p>
<p><strong>Es ist unsere Pflicht, uns zu verständigen &#8211; mit anderen Menschen und allem was kommunizieren kann. Uns unser Recht auf Leben gegenseitig zuzubilligen und dem von (Vor)Urteilen und Rache befreiten Gedanken eine Chance zu geben, es einfach mal miteinander zu versuchen.</strong></p>
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		<title>Neustart 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>connie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Site befindet sich seit sie das erste Mal das Licht der Webwelt erblickte im Wandel. 2012 ist ein neues Jahr angebrochen - und das ist ist ein guter Zeitpunkt für einen Neubeginn, auch für Squattersfinest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://squattersfinest.de/neustart-2012/berlin-a-east-side-gallery-art-urbain-sur-le-mur/" rel="attachment wp-att-21"><img class="alignnone size-full wp-image-21" title="Berlin, à East Side Gallery, art urbain sur le mur" src="http://squattersfinest.de/wp-content/uploads/Fotolia_25533113_XS.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a></p>
<p>Diese Website befindet sich seit sie das erste Mal das Licht der Webwelt erblickte im ständigen Wandel und neuen Entstehungsprozessen.</p>
<p>Mit 2012 ist ein neues Jahr angebrochen &#8211; dem Maya-Kalender zufolge ja das Letzte <img src='http://squattersfinest.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; und das ist ist doch ein guter Zeitpunkt für einen Neubeginn.</p>
<p>Da ich hier auch das erste Mal mit dem <a title="WordPress Framework Extreme-One" href="http://de.xtreme-theme.com/xtreme-one/" target="_blank">WordPress-Framework extreme one</a> experimentiere, schaut alles auch noch ziemlich chaotisch aus, es fehlt an Inhalten und überhaupt an allem. Aber das kann ja werden im Laufe des Jahres.</p>
<p>Ich hoffe also, Euch hier demnächst viel Neues und Schönes aus der kreativen Welt Berlins präsentieren zu können und freue mich natürlich über Eure Kommentare, Meinungen und Diskussionen!</p>
<p>Da ich hauptberuflich im <a title="Webdesign aus Berlin" href="http://www.onlinewerbeagenturberlin.de/design/redaktionssystem-webdesign/" target="_blank">Webdesign</a> und <a title="Online Marketing Berlin" href="http://www.onlinewerbeagenturberlin.de/" target="_blank">Onlinemarketing</a> arbeite, bleibt natürlich nur begrenzt Zeit für Squattersfinest. Der Zeitfrage werde ich hier sicherlich auch noch irgendwann nachgehen, und was es mit Zeit und Geld so auf sich hat. Aber dazu mehr an einem anderen Tag.</p>
<p>Bis dann also und haltet die Ohren steif!</p>
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